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'Nirgendwo in Afrika'
 'Nirgendwo in Afrika' - ein 'Mußt-Du-gesehen-haben'-Film...
[Von Norbert Schmidt]

'Sie waren aber doch schon gestern, oder!?...' verwunderte sich der freundliche, rundliche Inhaber der 'Kammerlichtspiele', rückte seine Nickelbrille zurecht und beäugte mich rätselnd, zweifelnd und belustigt zugleich aus seinem gläsernen Kassenhäuschen heraus. Ja, ja, ich war schon gestern sein Gast und morgen werde ich es gleich noch einmal sein! Nun bin ich zwar alles andere als ein begeisterter Cineast und über die Ankündigung dieses Streifens aus reinem Zufall gestolpert; aber als Mensch, in dessen Hirn auf das Wort "Afrika" ein Anker gesetzt zu sein scheint, konnte ich das Plakat schlicht nicht überlesen:

 'Nirgendwo in Afrika' - Film-Plakat

Nichts an ihm und den im Schaufenster aushängenden Bildern konnten mich eigentlich zum Besuche reizen; die Schauspieler kannte ich nicht -sie schienen mir ausdruckslos-, von der Regisseurin hatte ich noch nie gehört und von dem ewigen Anti-Nazi-Schwulst hatte ich ohnehin längst mehr als genug. Als Kenya-Resident aber und in der Hoffnung auf die angepriesenen grandiosen Landschaftsaufnahmen aus meiner 'Wahlheimat' löste ich dann doch ohne weiteres Zaudern eine Karte.

Nach dem Kultfilm 'Jenseits Von Afrika' war es für jeden Drehbuchautor, Regisseur oder Schauspieler ein Wagnis, sich an Afrika als Handlungsrahmen oder Drehort zu wagen, nachdem so mancher Filmbegeisterte nur zu leicht dem Versuch, zu vergleichen erliegen mag. Dieser Versuchung aber, der muß widerstanden werden! So mancher Kritiker -weil Afrikakenner- hatte die verfilmte Liebesromanze zwischen Meryl Streep als dänische Baronin Karen Blixen und dem Film-Schönling Robert Redford als ihrem Geliebten Dennis Finch-Hatton als pures Klischee weißer Aristokratie abgetan und die kenyanische 'Weekly Review' kommentierte abfällig: "Der Film ist für den durchschnittlichen afrikanischen Betrachter bedeutungslos. Denn er beschwört mit unverhüllter Nostalgie Glanz und Gloria der vergangenen Kolonialzeit".

 Caroline Link[rechts]
Ganz weit entfernt von derartigen Intentionen ist mit 'Nirgendwo In Afrika' einer -ich muß es mit dickem Stifte unterstreichen- begnadeten Regisseurin ein wirklich grandioses Film-Drama gelungen. Caroline Link -am 02. Juni 1964 im hessischen Bad-Nauheim geboren- muß nicht nur wegen ihrer zarten Behutsamkeit gepriesen werden, mit der sie sich ihrem Thema zuwendet und es sacht, gemächlich und episch enfaltet, ihr muß auch zugestanden werden, daß sie ihr Handwerkszeug perfekt und virtuos beherrscht! Die ob ihres Werkes 'Jenseits der Stille' für die Verleihung eines Oscars vorgeschlagene Künstlerin weilte nach Abschluß ihrer Schulzeit ein Jahr in den USA, sammelte ab 1984 ein paar Monate erste Filmerfahrungen während eines Praktikums in den Bavaria Studios in München und war hernach als Script- und Regieassistentin bei verschiedenen Fernseh- und Spielfilmprojekten tätig. 1986 begann sie ihr Studium an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film (HFF), Abteilung Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik und legte 1990 anläßlich der Hofer Filmtage ihre 'Sommertage' als HHF-Abschlußfilm vor, der mit dem Kodak-Förderpreis ausgezeichnet wurde.

"Nirgendwo in Afrika" ist das vorerst letzte Ouvre einer Reihe erstklassiker anderer Beiträge ["Kalle der Träumer" (1992), "Spurlos" (1993), "Jenseits der Stille" (1995), "Emmeran" (1996), Pünktchen und Anton" (1998)], für die Caroline Link hervorragend ausgezeichnet worden ist [u.a. Bayerischer Filmpreis 1996, Deutscher Filmpreis 1997]. Es erzählt die leidvolle Geschichte einer deutschen Familie, die durch die unselige Einbindung und Verstrickung einer heillosen Rassenlehre in die deutsche Wirklichkeit während der Herrschaft des Nationalsozialismus wegen ihrer jüdischen Abstammung die schlesische Heimat verlassen mußte. Als Vorlage diente der gleichnamige autobiographische Roman von Stephanie Zweig.

"Meine geliebte Jettel, ich kann mir denken, in welche Aufregung Dich dieser Brief stürzen wird, aber ich bitte Dich, jetzt stark zu sein! Die jüdische Gemeinde in Nairobi hat sich letzte Woche bereit erklärt, auch die Gebühren für Eure Einwanderung zu bezahlen. Nun ist es also nach sechs Monaten endlich soweit, und ich kann Regina und Dich hierher nachkommen lassen" schreibt der bereits geflohene Rechtsanwalt Walter Redlich [Merab Ninidze] am 02.12. 1937 aus Rongai in Kenya, seiner Ehefrau [Juliane Köhler]. In kraftvollen melodramatischen und poetischen Sequenzen aber ohne dabei in Sentimentalität oder gar Kitsch abzugleiten entwickelt Caroline Link nun den Handlungsfaden:

 Lea Kurka als Regina
Lea Kurka
Mit der gemeinsamen Tochter Regina [Lea Kurka und Karoline Eckertz] reist Jettel zu ihrem Mann, der in Afrika eine kleine Farm eines dort heimischen Engländers mehr schlecht als recht bewirtschaftet. Die in einem großbürgerlichen und gut betuchten Elternhaus aufgewachsene Jettel ist von ihren ersten afrikanischen Eindrücken ernüchtert und erschüttert. Hin- und Hergerissen zwischen Faszination und Verzweiflung bricht es in der kargen, staubigen, lichtdurchfluteten heißen Dürre und Einöde aus ihr heraus: "Hier können wir doch nicht leben"!!! Ganz anders dagegen ihr früher so schüchternes Töchterchen Regina, die an der Hand ihres väterlichen Freundes -dem einheimischen Koch Owuor [Sidede Onyulo]- in ihrer neuen kenyanischen Heimat geradezu aufblüht und rasch Anschluß an die afrikanischen Gleichaltrigen findet..

Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges reißt die Familie erneut auseinander: Die Engländer internieren alle Deutschen als potentielle Feinde - auch die deutschen Emigranten jüdischer Abstammung; die Männer werden in einer britischen Kaserne hinter Stacheldraht gefangen gehalten, die Frauen aber bringt man - mangels anderer Unterkünfte - im Nobelhotel Norfolk in Nairobi unter. Während dieser Haft aber erwacht die verwöhnte Jettel, für die Kenya nur ein ungeliebter Fluchtort ist, dessen Sprache und soziale Spielregeln ihr fremd sind, aus Resignation und Lethargie. Durch ihre Initiative -die allerdings ihren Preis hat- wird ihr Mann aus der Internierung entlassen. Die Familie findet in Ol Joro Orok schließlich bezahlte Arbeit und ein neues Zuhause.

 Karoline Eckertz als Regina
Karoline Eckertz
Für Regina ist die Welt auf Ol Joro Orok auch wieder in Ordnung, vor allem als auch Owuor und ihr Hund "Rummler" dort auftauchen und in dem Pokot-Jungen Jogona [Peter Lenaeku] findet das unkomplizierte Mädchen einen gleichaltrigen Freund.Im Verlaufe der Kriegsjahre lernen die Briten umzudenken und bieten deutschen Emigranten Aufgabenstellungen in der eigenen Armee an. Walter folgt dem Rufe nur allzu gerne und ist sofort bereit, dafür auch nach Nairobi zu ziehen. Doch in Jettel hat sich -wohl auch von ihr selbst unbemerkt- ein Wandel vollzogen: Nach außen hin gibt sie vor, nicht noch ein weiteres mal ihre Koffer packen und von vorne beginnen zu wollen; tief innerlich aber hat sie 'Fuß gefaßt' in diesem einst so ungeliebten Land. Sie hat erste Wurzeln geschlagen, verweigert sich und bleibt alleine auf der Farm. Das Ehepaar führt in den Folgemonaten nurmehr eine Wochenendehe und beide Partner entfernen sich noch mehr voneinder. Mit zunehmendem Selbstbewußtsein und mit wachsender Zufriedenheit widmet sich Jettel dem Betrieb der Farm, die mehr und mehr zum Mittelpunkt ihres Lebens wächst. Aber auch sie selbst reift und in ihrer Einsamkeit entwickelt sich die einst so unselbständige Frau zu einer erwachsenen und starken Persönlichkeit.

Das Ende eines aberwitzigen gegenseitigen Abschlachtens der Völker naht in den ersten Maitagen des Jahres 1945 heran und aus dem Trümmerfeld Frankfurt erreicht Walter die Nachricht, daß seine ferne Heimat Deutschland nun seiner zum Wiederaufbau bedürfe. Jettel will nicht zurück in ein Land, in dem ihre Angehörigkeiten grundlos ermordet wurden...doch Walter beharrt auf seiner Einstellung zu Kenya: "Dieses Land hat unser Leben gerettet. Aber es ist nicht unser Land". Es folgt eine Nacht des Ineinandertauchens eines schwergeprüften Paares...Hinreißend bezaubernd das kurze Streiflicht einer nackt in den Armen ihres Mannes sitzenden reifen, verklärten und erneut schwangeren Jettel... Bilder, deren stille und doch berauschende Ästhetik sooo offenkundig doch nur einer Frau gelingen könnnen!

... [Alles weitere aber, das sollten Sie schon im Kino erleben!]
Film und Handlungselemente in ihm und Schauspieler verdienen noch einige Nachsätze:

Die Rollen wurden nicht 'spektakulär' besetzt, aber mit Schauspielern, die überzeugen und daher in Erinnerung bleiben werden; die einzelnen Charaktere sind fein und treffend gezeichnet, sie werden als 'echt' und 'wahr' vermittelt und dies bis in jede einzelne Nebenrolle. In der Auswahl von Lea Kurka und Karoline Eckertz bewies die Regisseurin eine mehr als glückliche Hand.

Im Rahmen des Geschehens zeigt Caroline Link auf, wie selbstverständlich Rassenwahn 'ist' und wie selbstverständlich er aber zugleich durch Berührung und Annäherung (ver)schwindet: Während nämlich Walter -wenngleich distanziert- die einheimischen Afrikaner respektvoll und korrekt behandelt und Regina völlig unvoreingenommen, aufgeschlossen und offenherzig auf die Schwarzen zugeht, behandelt Jettel sie zunächst mit Abweisung und deutlich zur Schau getragener Arroganz. Sie -selbst Opfer einer irrsinnigen, erbarmungslosen und in ihren Wirkungen verbrecherischen Rassenlehre- praktiziert sie förmlich und wird daher von Walter nachdrücklich gerügt und in die Schranken gewiesen. Erst nach und nach schlägt ihre Art von 'Rassehochmut' in Anerkennung, Achtung und letztlich Zuneigung zu den Afrikanern um. Und den ganzen Wahnsinn, der Teil eines geschichtlichen Abschnittes der Deutschen geworden war, läßt Jettel in einem einzigen Satz aufstehen und verständlich werden, der ungefähr lautete: "Wir empfanden uns als so deutsch wie einer nur sein konnte".

Aber hier moralisierte kein Regisseur 'mit dem Hammer'; Caroline Link legte mit ruhigem Ernst und Bedachtsamkeit den Finger auf eine Wunde, die unter 'bekennenden' Deutschen immer Narbe bleiben muß und wird und an allen Brennpunkten dieser Erde aber noch immer offen und schmerzhaft blutet!

Das Ende wirkte mehr als eigentümlich auf mich... der Eindruck drängte sich auf, als habe urplötzlich das Celluloid nicht mehr gereicht... abrupt, ruckartig wird ein ansonsten eher ruhig strömendes Geschehen abgebrochen. Als bewußtes Stilmittel der Regie kann ich mir diesen Umstand eigentlich kaum erklären... und irgendwie erhob ich mich aus meinem Sessel so, als fehle mir da noch eine Szene, als müsse ich mich vergewissern, daß tatsächlich schon über dem Nachspann die Vorhänge zugezogen wurden. Ich gestehe, daß mich dies betrübte...

'Nirgendwo in Afrika' ist -leider, leider- bislang weder als VHS-Kassette noch als DVD am Markte; vermutlich wird sich dies in absehbarer Zeit ändern; bis dahin müssen Sie sich mit einem  Trailer [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar] von immerhin rund 10 Mb bei einer Spielzeit von 03:15 Minuten begnügen. Einige vom Verlag veröffentlichte  Bilder habe ich für Sie zur Erinnerung oder als Anreiz eingescannt.

Eine ausführlichere Inhaltsangabe finden Sie   hier, ein Gespräch mit der Regisseurin   hier

Erwartungsgemäß erhielt der Streifen auf einer Gala im Berliner Tempodrom am 14.06.2002 in Anwesenheit von Bundeskanzler Gerhard Schröder den 'Goldenen Filmpreis' [dotiert mit 500.000 Euro] in der Kategorie Bester Spielfilm. Caroline Link wurde gleichfalls mit dem Filmpreis in Gold als beste Regisseurin ausgezeichnet.

Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin vergab noch drei weitere "Lolas" -begehrteste Statue des nationalen Films- für die beste Kameraführung an Gernot Roll, für die beste Filmmusik an Niki Reiser und an Matthias Habich als besten Nebendarsteller.

  • Weiterführende Verweise:
  •   Afrika-Literatur [und das Buch/Buch zum Film bei www.Amazon.de]

    Also, Norbert!

    Wenn Du diesen Beitrag ganz oben kennzeichnest mit [Von Norbert Schmidt], dann fällt mir nichts anderes ein als das Wort "Geistiger Diebstahl", Plagiat also.
    Wo ist Dein Anteil daran, außer diese unüberlegte Kopie zu posten?
    Eine Quellenangabe zu diesem Beitrag fehlt augenscheinlich ebenfalls.
    Schwer fällt mir nämlich zu glauben, daß Du der Autor dieses Artikels und damit Filmkritiker bist!
    Bist Du Dir überhaupt bewusst, in welche Gefahr in rechtlicher Hinsicht Du Dich begibst, wenn Du solche Dinge tust, indem Du solche Beiträge mit Deinem Namenals Autor veröffentlichst?
    Dein Ehrgeiz in allen Ehren, alles Mögliche an Kenianachrichten zitatweise in dieses Forum zu bringen, aber diesmal bist Du einen vielleicht zugroßen Schritt zu weit gegangen!

    Charly
    Hallo Charly,

    bist Du wirklich sicher, dass Norbert diese Rezension irgendwo "gestohlen" hat? Kennst Du die Quelle? Ich kenne sie nicht, aber ich bin froh, dass ich diese Filmbesprechung im Forum lesen konnte.

    Sollte Norbert etwas unrechtes getan haben, ist es Norberts Sache und die des (möglicherweise) Urhebers des Textes. Nicht die von mir oder dir oder einem anderen Leser des Forums. Und immerhin ist es nur eine Vermutung, die Aussage "mir fällt es schwer zu glauben, dass Du ... ... Filmkritiker bist".

    Und eine Vermutung allein würde mir nicht ausreichen um jemanden in Frage zu stellen oder gar anzugreifen.

    Liebe Grüße
    Chicco

    > Also, Norbert!
    >
    > Wenn Du diesen Beitrag ganz oben kennzeichnest mit [Von
    > Norbert Schmidt], dann fällt mir nichts anderes ein als
    > das Wort "Geistiger Diebstahl", Plagiat also.
    > Wo ist Dein Anteil daran, außer diese unüberlegte Kopie
    > zu posten?
    > Eine Quellenangabe zu diesem Beitrag fehlt
    > augenscheinlich ebenfalls.
    > Schwer fällt mir nämlich zu glauben, daß Du der Autor
    > dieses Artikels und damit Filmkritiker bist!
    > Bist Du Dir überhaupt bewusst, in welche Gefahr in
    > rechtlicher Hinsicht Du Dich begibst, wenn Du solche
    > Dinge tust, indem Du solche Beiträge mit Deinem Namenals
    > Autor veröffentlichst?
    > Dein Ehrgeiz in allen Ehren, alles Mögliche an
    > Kenianachrichten zitatweise in dieses Forum zu bringen,
    > aber diesmal bist Du einen vielleicht zugroßen Schritt zu
    > weit gegangen!
    >
    > Charly

    Laßt doch diesen Kleinkrieg!!!!

    Es bringt überhaupt nix und macht das Forum kaputt :-((

    Oder habt Ihr ein Interesse (Komerzielles Interesse) darann dieses Forum kaputt zu machen?????

    Michael
     Glanzvolle Intelligenzleistung-pisastudienverdächtig!!! 18.06.2002 (12:44 Uhr) Eulenspiegel
    In Ermangelung einer geeigneten Anrede:

    Manchmal ist es ganz hilfreich, den source code eines postings gewissenhaft zu studieren. Bundesdeutsche durchschnittliche Lesefähigkeit unterstellt, wäre Dir dann zum einen der bemerkenswerte meta tag aufgefallen:

    META NAME="author" CONTENT="Norbert Schmidt"
    META NAME="copyright" CONTENT="© 2002 Norbert Schmidt"

    -die üblichen Urheberrechtsvermerke im Internet also (!!!)-und zum anderen wäre Dir erspart geblieben, dich selbst als neidvoll kristikasterndes Hornvieh zu entlarven und als Webmaster bloßzustellen, der offenkundig nur eines bezweckt: Ein Konkurrenzforum mit unverfrorenen Rüpeleien zu überziehen!

    Und hättest Du nur zu lesen vermocht, dann wäre Dir darüber hinaus auch nicht entgangen, daß Norbert schon am 20.04.2002 mit diesem Beitrag auf die Nominierung des Streifens "Nirgendwo In Afrika" für den Bundesfilmpreis hingewiesen und dabei exprissis verbis sehr ausführlich SPIEGEL-ONLINE zitiert und am Ende des Beitrages angefügt hat:
    "Auch auf die Gefahr hin, des 'stinkenden Eigenlobes' verdächtigt zu werden [:-((] setze ich einen Verweis auf einen Artikel, der -wie mir scheint- derzeit wohl die umfangreichste Würdigung dieses Filmes im Netz ist:"
    Und wärst Du diesem Link gefolgt, dann hättest Du erkennen können, wo dieser Artikel erschienen ist, wer ihn geschrieben und -jetzt kommt's- wer in diesem Magazin Schriftleiter ist: Norbert nämlich, Du Schlaukopf!

    Was sollen eigentlich Deine hehren, rechtstreuen, sittenstrengen Belehrungen Deiner Besucher auf der Leitseite Deines eigenen Forums: "Ich behalte mir (...) vor, negative oder polemische Einträge (auch Mobbing) zu löschen", wenn Du glaubst, hier auf die allermindesten Grundsätze einer redlichen Meinungsäußerung verzichten zu können? Und dazu gehört als elementarer Rechtsgrundsatz, keine ehrabschneidenden und andere des (Urheber-)Rechtsbruches bezichtigende Behauptungen aufzustellen, die Du nicht auch beweisen kannst! Geh' in Dein eigenes Forum und erhelle dort durch Deine lichtvollen Einsichten die Welt... und dort, nicht hier (!) suche Dir auch ebenbürtige, Deiner würdige 'Brüder im Geiste'; wir alle aber wollen nicht länger Leser Deiner schwer verdaulichen Idiosynkrasien bleiben!

    Blamabel war sie, diese Deine Vorstellung und Grund genug zu (D)einer Entschuldigung Charly 'Möllemann'. Hernach aber hülle er sein Haupt in Scham und hebe sich gefälligst eiligen Fußes von dannen!

    Eulenspiegel

    > In Ermangelung einer geeigneten Anrede:
    >
    >
    > Manchmal ist es ganz hilfreich, den source code eines
    > postings gewissenhaft zu studieren. Bundesdeutsche
    > durchschnittliche Lesefähigkeit unterstellt, wäre Dir
    > dann zum einen der bemerkenswerte meta tag aufgefallen:
    >
    >



    > META NAME="author" CONTENT="Norbert Schmidt"
    >
    >
    > META NAME="copyright" CONTENT="© 2002 Norbert Schmidt"
    >
    >
    >
    > -die üblichen Urheberrechtsvermerke im Internet also
    > (!!!)-
    > und zum anderen wäre Dir erspart geblieben, dich selbst
    > als neidvoll kristikasterndes Hornvieh zu entlarven und
    > als Webmaster bloßzustellen, der offenkundig nur eines
    > bezweckt: Ein Konkurrenzforum mit unverfrorenen Rüpeleien
    > zu überziehen!
    >
    > Und hättest Du nur zu lesen vermocht, dann wäre Dir
    > darüber hinaus auch nicht entgangen, daß Norbert schon am
    > 20.04.2002 mit diesem Beitrag auf die Nominierung des
    > Streifens "Nirgendwo In Afrika" für den Bundesfilmpreis
    > hingewiesen und dabei exprissis verbis sehr ausführlich
    > SPIEGEL-ONLINE zitiert und am Ende des Beitrages angefügt
    > hat:
    > "Auch auf die Gefahr hin, des 'stinkenden Eigenlobes'
    > verdächtigt zu werden [:-((] setze ich einen Verweis auf
    > einen Artikel, der -wie mir scheint- derzeit wohl die
    > umfangreichste Würdigung dieses Filmes im Netz ist:"
    > Und wärst Du diesem Link gefolgt, dann hättest Du
    > erkennen können, wo dieser Artikel erschienen ist, wer
    > ihn geschrieben und -jetzt kommt's- wer in diesem Magazin
    > Schriftleiter ist: Norbert nämlich, Du Schlaukopf!
    >
    >
    >
    > Was sollen eigentlich Deine hehren, rechtstreuen,
    > sittenstrengen Belehrungen Deiner Besucher auf der
    > Leitseite Deines eigenen Forums: "Ich behalte mir (...)
    > vor, negative oder polemische Einträge (auch Mobbing) zu
    > löschen", wenn Du glaubst, hier auf die allermindesten
    > Grundsätze einer redlichen Meinungsäußerung verzichten zu
    > können? Und dazu gehört als elementarer Rechtsgrundsatz,
    > keine ehrabschneidenden und andere des
    > (Urheber-)Rechtsbruches bezichtigende Behauptungen
    > aufzustellen, die Du nicht auch beweisen kannst! Geh' in
    > Dein eigenes Forum und erhelle dort durch Deine
    > lichtvollen Einsichten die Welt... und dort, nicht hier
    > (!) suche Dir auch ebenbürtige, Deiner würdige 'Brüder im
    > Geiste'; wir alle aber wollen nicht länger Leser Deiner
    > schwer verdaulichen Idiosynkrasien bleiben!
    >
    >
    >
    > Blamabel war sie, diese Deine Vorstellung und Grund genug
    > zu (D)einer Entschuldigung Charly 'Möllemann'. Hernach
    > aber hülle er sein Haupt in Scham und hebe sich
    > gefälligst eiligen Fußes von dannen!
    >
    >
    >
    > Eulenspiegel


    Also weiß Du Eulenspiegel !
    Kannst Du nicht etwas höflicher sein ???
    Tilla
    Geht das schon wieder losssssss?????????????????
    Gruss von einer genervten
    Iris
    Liebe Tilla,

    Höflichkeit von Wichtigtuern, ein Widerspruch in sich!


    Liebe Grüsse

    Gerrit
    > Liebe Tilla,
    >
    > Höflichkeit von Wichtigtuern, ein Widerspruch in sich!
    >
    >
    > Liebe Grüsse
    >
    > Gerrit

    Lieber Gerrit,
    lieber ein höflicher Wichtigtuer, als ein Wichtigtuer, der nicht weiß was Höflichkeit ist.
    Auch liebe Grüße
    (eigentlich sollte man Dir nicht antworten)
    Lieber Eulenspiegel,

    ich habe keine Probleme, mich im Falle des Irrtums bei Norbert zu entschuldigen!
    Keinesfalls sehe ich jedoch in meinen Äußerungen  "unverfrorene Rüpeleien".

    Charly
    > In Ermangelung einer geeigneten Anrede:
    >
    >
    > Manchmal ist es ganz hilfreich, den source code eines
    > postings gewissenhaft zu studieren. Bundesdeutsche
    > durchschnittliche Lesefähigkeit unterstellt, wäre Dir
    > dann zum einen der bemerkenswerte meta tag aufgefallen:
    >
    > Eulenspiegel war ein vagabundierender ,derber Gaugler ,der nur seine Vorteile suchte !was suchst Du ?kannst ja nur stänkern!In Lübeck sollte er gehenkt werden ,schade das die Zeiten vorbei sind !!!
    gruß sheitani kidogo
    >
    > META NAME="author" CONTENT="Norbert Schmidt"
    >
    >
    > META NAME="copyright" CONTENT="© 2002 Norbert Schmidt"
    >
    >
    >
    > -die üblichen Urheberrechtsvermerke im Internet also
    > (!!!)-
    > und zum anderen wäre Dir erspart geblieben, dich selbst
    > als neidvoll kristikasterndes Hornvieh zu entlarven und
    > als Webmaster bloßzustellen, der offenkundig nur eines
    > bezweckt: Ein Konkurrenzforum mit unverfrorenen Rüpeleien
    > zu überziehen!
    >
    > Und hättest Du nur zu lesen vermocht, dann wäre Dir
    > darüber hinaus auch nicht entgangen, daß Norbert schon am
    > 20.04.2002 mit diesem Beitrag auf die Nominierung des
    > Streifens "Nirgendwo In Afrika" für den Bundesfilmpreis
    > hingewiesen und dabei exprissis verbis sehr ausführlich
    > SPIEGEL-ONLINE zitiert und am Ende des Beitrages angefügt
    > hat:
    > "Auch auf die Gefahr hin, des 'stinkenden Eigenlobes'
    > verdächtigt zu werden [:-((] setze ich einen Verweis auf
    > einen Artikel, der -wie mir scheint- derzeit wohl die
    > umfangreichste Würdigung dieses Filmes im Netz ist:"
    > Und wärst Du diesem Link gefolgt, dann hättest Du
    > erkennen können, wo dieser Artikel erschienen ist, wer
    > ihn geschrieben und -jetzt kommt's- wer in diesem Magazin
    > Schriftleiter ist: Norbert nämlich, Du Schlaukopf!
    >
    >
    >
    > Was sollen eigentlich Deine hehren, rechtstreuen,
    > sittenstrengen Belehrungen Deiner Besucher auf der
    > Leitseite Deines eigenen Forums: "Ich behalte mir (...)
    > vor, negative oder polemische Einträge (auch Mobbing) zu
    > löschen", wenn Du glaubst, hier auf die allermindesten
    > Grundsätze einer redlichen Meinungsäußerung verzichten zu
    > können? Und dazu gehört als elementarer Rechtsgrundsatz,
    > keine ehrabschneidenden und andere des
    > (Urheber-)Rechtsbruches bezichtigende Behauptungen
    > aufzustellen, die Du nicht auch beweisen kannst! Geh' in
    > Dein eigenes Forum und erhelle dort durch Deine
    > lichtvollen Einsichten die Welt... und dort, nicht hier
    > (!) suche Dir auch ebenbürtige, Deiner würdige 'Brüder im
    > Geiste'; wir alle aber wollen nicht länger Leser Deiner
    > schwer verdaulichen Idiosynkrasien bleiben!
    >
    >
    >
    > Blamabel war sie, diese Deine Vorstellung und Grund genug
    > zu (D)einer Entschuldigung Charly 'Möllemann'. Hernach
    > aber hülle er sein Haupt in Scham und hebe sich
    > gefälligst eiligen Fußes von dannen!
    >
    >
    >
    > Eulenspiegel
    > Also, Norbert!
    >
    > Wenn Du diesen Beitrag ganz oben kennzeichnest mit [Von
    > Norbert Schmidt], dann fällt mir nichts anderes ein als
    > das Wort "Geistiger Diebstahl", Plagiat also.
    > Wo ist Dein Anteil daran, außer diese unüberlegte Kopie
    > zu posten?
    > Eine Quellenangabe zu diesem Beitrag fehlt
    > augenscheinlich ebenfalls.
    > Schwer fällt mir nämlich zu glauben, daß Du der Autor
    > dieses Artikels und damit Filmkritiker bist!
    > Bist Du Dir überhaupt bewusst, in welche Gefahr in
    > rechtlicher Hinsicht Du Dich begibst, wenn Du solche
    > Dinge tust, indem Du solche Beiträge mit Deinem Namenals
    > Autor veröffentlichst?
    > Dein Ehrgeiz in allen Ehren, alles Mögliche an
    > Kenianachrichten zitatweise in dieses Forum zu bringen,
    > aber diesmal bist Du einen vielleicht zugroßen Schritt zu
    > weit gegangen!
    >
    > Charly



    In der letzten Zeit habe ich hier im Forum einige -wie mir schien- lesenswerte Artikel aus verschiedenen und öffentlich frei verfügbaren Online-Zeitungen/-Zeitschriften eingebracht [unter anderem aus der 'WELT', 'SPIEGEL-ONLINE', 'DIE ZEIT', 'DPA'] - die Herkunft der jeweiligen Artikel wurde von mir stets ausdrücklich ausgewiesen!

    Der Artikel 'Nirgendwo in Afrika' - ein 'Mußt-Du-gesehen-haben'-Film... wurde von mir verfaßt und im März 2002 auch unter meinem Namen veröffentlicht. Am 20.04.2002 titelte SPIEGEL-ONLINE: "Wird 'Nirgendwo in Afrika' zum besten deutschen Film?". Diesen Spiegel-Artikel habe ich voller Freude noch am gleichen Tage in vollem Wortlaut und unter genauem Verweis auf die Fundstelle hier wiedergegeben und gleichzeitig auf meine eigene Würdigung des Streifens verwiesen.

    Nach der endgültigen Verleihung der Auszeichnung am 14.06.2002 habe ich diesen Artikel durch die beiden Schlußabsätze ergänzt und noch einmal hier und diesmal eben nicht lediglich als Verweis, sondern in vollem Wortlaut wiedergegeben.

    Nun meint ausgerechnet der Betreiber eines anderen Kenya-Forums, mich in diesem unserem Forum des 'geistigen Diebstahles', des 'Plagiates', also der strafrechtlich bedrohten Urheberrechtsverletzung [§§ 106 ff. UrhG, 26 StGB] bezichtigen zu müssen. Wo sind wir nur hingekommen? Erstens ist es nicht Sache von 'Charly' Capellmann, über derlei Rechtsfragen zu befinden und -wollte er der Sache Kenya nützen und dienen- würde er über die Frage Verletzung hin/Verletzung her doch schlicht hinwegsehen und es dem vermeintlichen Urheberrechtsinhaber überlassen, seine Rechte durchzusetzen und mich zu verklagen! So aber ist seine Absicht erkennbar bösartig und voller Arglist! Ich will gar nicht von den hinreichend im Netz 'abgesegneten' Grundregeln der Etikette reden, die es dem Betreiber eines Forums strikt verwehren, dem Betreiber eines anderen Forums gleicher Thematik und zumal noch in dessen Forum völlig grundlose Beleidungen an den Kopf zu werfen oder -wie hier- gar die Erfüllung von Straftatbeständen zu unterstellen!

    Ich habe gedacht, daß es mir erspart werden würde, von den Rechten [in Sonderfällen wohl auch Pflichten] Gebrauch machen zu müssen, um einen friedvollen Meinungsaustausch unter uns sicher zu stellen! Die letzten Tage beweisen mir, daß dies nicht möglich ist und auch hier genau das angestrebt wird, was schon Olaf Feys/Martin Steinherrs Forum über sich ergehen lassen mußte: Die pausenlosen und teilweise unqualifizierten und gehässigen Attacken von Konkurrenten -seien sie nun gewerblicher Art oder seien es Forumsbetreiber-, die zu diesem Zweck ihre jeweiligen Hilfstruppen aufs 'Ostafrika-Schlachtfeld' schickten und den informationssuchenden Gästen die Lust an weiteren Besuchen vergällten... dies und nichts anders soll auch hier wieder in eigennütziger Absicht in Szene gesetzt werden!

    Es ist -nebenbei bemerkt- gar nicht so einfach für mich, einen Artikel wie 'Nirgendwo in Afrika' hier im Forum für Euch alle wiederzugeben: Ich muß die Texte teilweise neu gestalten, die Verweise auf die Bilder und Grafikdateien neu setzen [nachdem sie auf dem Original-Server in ganz anderen Unterverzeichnissen gespeichert sind] und das kostet mich Zeit und durch die Inanspruchnahme des Telefones auch Geld... ich tue dies um unseres gemeinsamen Interesses an Kenya, unserer Zuneigung zu diesem Land und seinen Bewohnern willen, nicht aber, um mich hier nunmehr bald schon tagtäglich wegen nichts und wieder nichts anpöbeln lassen zu müssen!

    Ich habe es mit 'sanften Fingerzeigen' versucht... ich habe es mit persönlich gehaltenen e-mails, mit Ferngesprächen versucht... es half offenbar nichts, rein gar nichts! Den Gefallen aber, 'das Handtuch zu werfen' und dieses Forum einzustellen, diesen Gefallen werde ich weder einem 'Hendrik', noch einem 'kibonge' noch einem 'charly', noch einem 'Gerrit', noch einer 'turtle' oder deren jeweiligen Wasserträgern tun.

    Ich habe demnach die Forums-Einstellungen geändert: Beiträge und Antworten können von Stund an nur noch hier registrierte Nutzer verfassen... Nutzer, die die Gepflogenheiten abendländischer Anstands- und Umgangsformen im Forum verletzen, werden gestrichen und von der weiteren Berechtigung zur Veröffentlichung von Beiträgen ausgeschlossen.

    Es tut mir leid, ganz gegen meine früheren illusionsträchtigen Intentionen nunmehr nicht anders verfahren zu können; es kann nicht meine Lebensaufgabe werden, hier alle paar Tage neue Rechtfertigungsromane schreiben zu sollen und alle Gutmeinenden werden in Anbetracht der letzlich gar zu durchsichtigen und einfältigen 'Veröffentlichungen' der letzten Tage meinen Standpunkt verstehen und diese Entscheidung sicherlich begrüßen!

    Norbert

     Re: So nicht mehr! 19.06.2002 (12:55 Uhr) Zitzelsberger
    Bravo Norbert.
    Lass es dich nicht verdrießen!

    Reinhold
     Re: So nicht mehr! 20.06.2002 (10:50 Uhr) CrazyTwins
    > nicht aber, um
    > mich hier nunmehr bald schon tagtäglich wegen nichts und
    > wieder nichts anpöbeln lassen zu müssen!
    >
    > Ich habe es mit 'sanften Fingerzeigen' versucht... ich
    > habe es mit persönlich gehaltenen e-mails,
    > gar nichts! Den Gefallen aber, 'das Handtuch zu werfen'
    > und dieses Forum einzustellen, diesen Gefallen werde ich
    > weder einem 'Hendrik', noch einem 'kibonge' noch einem
    > 'charly', noch einem 'Gerrit', noch einer 'turtle' oder
    > deren jeweiligen Wasserträgern tun.

    Lieber Norbert,
    ich bin froh, dass DU Dich so entschieden hast und in der Hoffnung, dass wir hier nun wieder ungestört und sachlich diskutieren können werde ich nun auch wieder mit dabei sein und hoffe, dass dies auch viele der anderen Keniafans tun, die sich aus gegebenem Anlass zurück gezogen hatten.
    Im übrigen habe ich nie verstanden, warum bestimmte Leute immer eine Konfrontation im Forum provozierten anstatt sich mit den betreffenden Leuten direkt in Verbindung zu setzen.
    Uns allen nun viel Spass im Forum

    Christine
     Re: So nicht mehr! 15.07.2003 (09:06 Uhr) rafiki
    Jambo Norbert,

    laß Dich nicht entmutigen. Solche Spinner wie "Eu..." gibt es überall. Die wollen doch nur stänkern und kaputt machen.

    Also, Kopf hoch und weiter machen. Weiterhin viel Erfolg.

    Wann geht es wieder nach Kenia? Und, wieder ins DSR?

    Liebe Grüße
    Rafiki (Torsten)
    > Jambo Norbert,
    >
    > laß Dich nicht entmutigen. Solche Spinner wie "Eu..."
    > gibt es überall. Die wollen doch nur stänkern und kaputt
    > machen.

    Ich glaube, 'Rafiki', da scheinst Du einiges verwechselt zu haben! :-)) aber -wie auch immer- das Thema ist laengst 'abgestanden'... und derlei 'Beitraege' haben wahrlich nicht ermutigen koennen.

    >
    > Wann geht es wieder nach Kenia? Und, wieder ins DSR?
    >
    Es geht "nicht wieder" nach Kenya... ich bin seit geraumer Zeit schon dort! :-)) Zwar nicht im DSR (da war ich auch noch nie! Demnach verwunderte mich auch dieser Satz ein wenig...) und Baende ueber Baende koennten ueber unsere lieb gewonnene 'Wahlheimat' geschrieben werden! Vielleicht mache ich mich ja mal bei Gelegenheit gerade darueber her und lass mich dann nach der Veroeffentlichung wieder hier von einigen Schein- und Saeulenheiligen schraeg anreden... grins!

    However, danke fuer Dein 'Kopf hoch'

    Norbert

     Re: Wunder ueber Wunder :-) 15.07.2003 (17:16 Uhr) rafiki
    Jambo Norbert,

    sorry, Du hast Recht. Im DSR war Reinhold. Ich komme schon richtig durcheinander. Grins. Aber Nicht`s destro Trotz mach weiter wie bisher.

    Wie darf ich das verstehen, daß Du in Kenia bist? Für immer?

    Lieben Gruß
    rafiki
    Und nun lasst uns die Daumen drücken, Caroline Link ist erneut für den OSCAR vorgeschlagen, nicht mit "Jenseits der Stille" aber mit "Nirgendwo in Afrika" und zu diesem Thema findet ihr hier ja mehr wie man sieht:-)
    Gruß Christine
     Caroline Link 15.03.2003 (14:49 Uhr) CrazyTwins

        München (dpa) - Caroline Link hat den Film-Gipfel fast erreicht:
    Mit ihrem jüngsten Film «Nirgendwo in Afrika» ist die 38-jährige
    Regisseurin in der Kategorie bester ausländischer Film für den Oscar
    nominiert. Schon zuvor hatte das Afrika-Epos um eine jüdische
    Familie, die vor den Nazis nach Kenia flieht, mit fünf goldenen
    «Lolas» beim Deutschen Filmpreis abgeräumt.

        Ihr Erfolgsrezept scheint denkbar einfach: Sie lasse sich nicht
    unter Druck setzen. «Es freut mich einfach, wenn ich eine Geschichte
    erzählen kann, die nicht nur unterhält, sondern das Gefühl, die Seele
    anspricht.» Und dies hatte wohl auch Hollywood so gesehen - denn
    «Nirgendwo in Afrika» ist im Gegensatz zu den deutschen TV-Movies
    noch einmal ein richtiger Kinofilm, der nach Kritikermeinung mit
    seinen Sinnen auf ein Land reagiert und auf seine Geschichte.

        Seit ihrem sensibel erzählten Kino-Debüt «Jenseits der Stille»,
    für das sie 1998 schon einmal für den Oscar nominiert war, gilt die
    Münchner Regisseurin zumindest im Ausland als Hoffnungsträger des
    jungen deutschen Films. Doch auch im Oscar-Rummel bleibt sie
    Realistin. «Ich hatte einige Gespräche mit sicherlich wichtigen
    Hollywood-Leuten, aber ich habe keine Lust, dort Nummer
    Zweihunderttausend zu sein», sagte sie kürzlich.

        Aber es gibt auch einen weiteren wichtigen Grund, der nichts mit
    dem Filmen zu tun hat: Die Regisseurin ist seit sieben Monaten Mutter
    einer Tochter. «Ich möchte erst einmal Zeit für meine Tochter haben»,
    setzt die erfrischend unkomplizierte Perfektionistin Prioritäten.
    Inzwischen ist «Nirgendwo in Afrika», basierend auf einen
    autobiografischen Roman von Stefanie Zweig, auch in großen Städten
    der USA wie New York, Los Angeles oder Chicago angelaufen.
    140132 Mrz 03

    

     Oscar für "Nirgendwo in Afrika" 24.03.2003 (04:04 Uhr) Eulenspiegel
    > München (dpa) - Caroline Link hat den Film-Gipfel fast
    > erreicht:
    > Mit ihrem jüngsten Film «Nirgendwo in Afrika» ist die
    > 38-jährige
    > Regisseurin in der Kategorie bester ausländischer Film
    > für den Oscar
    > nominiert.

    Nun hat sie ihn!!! Herzlichen Glückwunsch nach München!
     Re: Oscar für "Nirgendwo in Afrika" 24.03.2003 (10:21 Uhr) CrazyTwins
    Herzlichen Glückwunsch auch von mir, Eulenspiegel war schneller:-)


        München (dpa) - Caroline Link hat Glück mit dem Oscar: Gleich für
    ihren ersten Spielfilm «Jenseits der Stille» heimste die damals 33-
    Jährige ihre erste Nominierung ein. Und nur fünf Jahre später hat es
    mit der dritten großen Produktion dann geklappt. Mit dem Auslands-
    Oscar für «Nirgendwo in Afrika» hat die in München lebende
    Filmemacherin den höchsten Gipfel der Branche erklommen.

        Ihr Erfolgsrezept scheint denkbar einfach: Sie lasse sich nicht
    unter Druck setzen, sagt sie. «Es freut mich einfach, wenn ich eine
    Geschichte erzählen kann, die nicht nur unterhält, sondern das
    Gefühl, die Seele anspricht.» Und dies hat wohl auch Hollywood so
    gesehen - denn «Nirgendwo in Afrika» ist im Gegensatz zu den
    deutschen TV-Movies ein richtiger, opulent gefilmter und sensibel
    erzählter Kinofilm, der nach Kritikermeinung mit seinen Sinnen auf
    ein Land reagiert und auf seine Geschichte. Das Afrika-Epos um eine
    jüdische Familie, die vor den Nazis nach Kenia flieht und sich dort
    eine neue Existenz aufbauen muss, hat auch schon fünf «Lolas» beim
    Deutschen Filmpreis abgeräumt.

        Schon seit ihrem Kino-Debüt «Jenseits der Stille» gilt Caroline
    Link zumindest im Ausland als Hoffnungsträgerin des jungen deutschen
    Films. Doch auch im Oscar-Rummel bleibt sie Realistin. «Ich hatte
    einige Gespräche mit sicherlich wichtigen Hollywood-Leuten, aber ich
    habe keine Lust, dort Nummer Zweihunderttausend zu sein».

        Aber es gibt auch einen weiteren wichtigen Grund, der nichts mit
    dem Filmen zu tun hat: Die Regisseurin ist seit sieben Monaten Mutter
    einer Tochter - und hat wegen einer Erkrankung des Babys auch auf die
    Reise nach Hollywood verzichtet. «Ich möchte erst einmal Zeit für
    meine Tochter haben», setzt die erfrischend unkomplizierte
    Perfektionistin Prioritäten.


     "Nirgendwo in Afrika" auch in Englisch??? 24.03.2003 (13:43 Uhr) CrazyTwins
       Utl: Freude über Oscar für `Nirgendwo in Afrika" =

        Frankfurt/Main (AP) Nach der Oscar-Prämierung der
    Roman-Verfilmung `Nirgendwo in Afrika" hofft die Autorin Stefanie
    Zweig auf eine baldige englische Ausgabe ihres Buches. `Es ist uns
    bisher nicht gelungen, eine englische Übersetzung zu bekommen",
    sagte Zweig am Montag der Nachrichtenagentur AP. Das Buch sei in
    Frankreich ein großer Erfolg, es gebe die Übersetzung ins Spanische,
    Niederländische, Ungarische, Tschechische und Japanische. `Jetzt
    könnte es sein, dass die amerikanischen Verlage, die sich bisher
    gesperrt haben, aufwachen."
        Die Buch-Verfilmung von Caroline Link wurde in der Nacht zum
    Montag mit dem Oscar für den besten ausländischen Film geehrt, was
    seit 1979 keinem deutschen Film mehr gelungen war. In dem
    autobiografischen Roman der 1932 geborenen Schriftstellerin Zweig
    geht es um eine jüdische Familie, die während des Nazi-Regimes nach
    Kenia flieht. Der Oscar sei eine `ganz, ganz große Ehre für Caroline
    Link und das Filmteam", sagte Zweig. Sie freue sich sehr darüber,
    aber der Erfolg gebühre allein dem Filmteam, da sie selbst nicht am
    Film mitgearbeitet habe.
        Da sie eine `sehr, sehr große Pessimistin" sei und die USA
    momentan nicht besonders deutschfreundlich seien, habe sie nicht
    daran geglaubt, dass der Film tatsächlich ausgezeichnet werden
    würde, sagte Zweig. `Aber das Gegenteil hat sich bewahrheitet." Sie
    sei in den letzten Wochen sehr oft von amerikanischen Journalisten
    interviewt worden, was aber weniger mit der Oscar-Nominierung als
    vielmehr mit dem Start des Films in den USA zu tun gehabt habe.
        Dabei sei ihr gesagt worden, dass die Amerikaner den Film über
    entwurzelte Menschen, die ihre Heimat verlieren, in der momentanen
    weltpolitischen Lage als sehr aktuell empfänden. `Ich wäre nicht
    darauf gkommen, dass Amerika das so sieht." Umso fassungsloser
    seien die US-Journalisten darüber gewesen, dass es bisher keine
    englische Ausgabe des Romans gebe.


     Re: "Nirgendwo in Afrika" 25.03.2003 (09:23 Uhr) bljambo
    East African Standart

    Film on Kenya shines at Oscars
    By Kimani wa Wanjiru
    --------------------------------------------------------------------------------

    In spite of the ongoing Gulf War, the 75th Academy Awards went on and Kenya featured prominently and favourably.
    Kenya's beautiful film locations were back again at the Oscar awards which are considered the most prestigious and glamorous event for film-makers.

    Nirgendwo Afrika (Nowhere Africa), a film about the challenges faced by a German Jewish family who flee to Kenya after the Nazis take control of their homeland, was awarded the Oscar for the Best Foreign Language Film at this year's event that has been overshadowed by the war in Iraq.

    The award-winning film was competing against a host of other interesting films like El Crimen del Padre Amaro from Mexico, Hero from the People's Republic of China, The Man Without a Past from Finland and Zus & Zo from The Netherlands.

    The German movie, directed by Caroline Link and filmed entirely in Kenya, was considered by many the front-runner to land the award. Link had been previously nominated in this same category for her 1996 movie Beyond Silence.

    Nowhere in Africa, which has once again showcased Kenya's immense potential as a favourable award-winning films location, is based on an autobiographical novel by Stefanie Zweig. The film was a huge hit in Germany and won five Lolas- Germany's equivalent of Oscars - including Best Picture and Best Director.
        München (ddp). Caroline Links Oscar-prämierter Film «Nirgendwo in
    Afrika» behauptet sich weiter an den Kinokassen im Ausland. In den
    USA übersprang der Streifen jüngst die «magische
    5-Millionen-Dollar-Marke», wie die Münchner Produktionsgesellschaft
    MTM am Dienstag mitteilte. «Nirgendwo in Afrika» war dort am 7. März
    gestartet. Der deutsche Erfolgsfilm «Lola rennt» (1998) brachte es in
    den USA auf ein Box Office von rund 6,7 Millionen Dollar.

        In Spanien schaffte es «Nirgendwo in Afrika» innerhalb von zehn
    Tagen mit einem Kinoumsatz von rund einer halben Million Euro auf
    Platz sieben der Top Ten und hält sich derzeit auf Platz 15 mit einem
    Einspielergebnis von insgesamt über 1,1 Millionen Euro. Das
    australische Box Office peile die Grenze von einer Million Euro an
    und in Großbritannien sei die Marke von 400 000 Euro übersprungen
    worden.

        Links Film war bei der Oscar-Verleihung in diesem Jahr als bester
    nicht-englischsprachiger Film ausgezeichnet worden. Der Streifen nach
    dem gleichnamigen autobiografischen Roman von Stefanie Zweig erzählt
    die Geschichte einer jüdischen Familie, die 1938 vor den Nazis
    flüchtet und in Kenia ein neues Leben beginnt.

    ddp/nat/muc
    011147 Jul 03



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