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 Kenya-Forum
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 Matatu Chaos 03.02.2004 (16:35 Uhr) bljambo
Jambo,
zurzeit sind mächtige Probleme mit den Matatus und Bussen in Kenia. Es fahren kaum noch welche. Gerade eine SMS aus Kenia erhalten: die Fahrt von UKUNDA (Südküste) bis zu den Küstenhotels (ca. 3-10km) kostet jetzt 100 kSh. Da so wenige fahren, dauert die Fahrt mit Wartezeit schon mal 4 Stunden...wo kommen wir dahin...und das Personal der Hotels an ihren Arbeitsplatz...
Kwaheri
Bernd
 Re: Matatu Chaos 03.02.2004 (17:13 Uhr) CrazyTwins
>dauert die Fahrt mit Wartezeit schon mal 4
> Stunden...wo kommen wir dahin...und das Personal der
> Hotels an ihren Arbeitsplatz...
> Kwaheri
> Bernd

Hallo,

das mit den 100 KSH bis nach Mombasa! habe ich heute auch gehört, allerdings wird mir von einer Stunde Wartezeit berichtet.
Mir ist auch nicht klar, wie die Leute die Matatus zahlen sollen. Bei 200 Ksh pro Tag wären das schon 5.000 Ksh bei 25 Arbeitstagen. Ein Verdienst unter 5.000 KSH ist durchaus üblich, also wie soll das gehen?
Bist Du sicher Bernd, dass die 100 KSH für die Küste stimmen? Und dann 4 Stunden Wartezeit? Da bin ich doch längst gelaufen?
Trotzdem ist die Lage ziemlich bedenklich.
Liebe Grüße
Christine

Tschüß
Christine
 Re: Matatu Chaos 03.02.2004 (18:05 Uhr) bljambo
Jambo Christine,
war ein Lesefehler, war Ukunda- Mombasa, aber das mit der Wartezeit war so.
Sorry!
Kwaheri
Bernd
 Matatu Chaos 06.02.2004 (10:05 Uhr) CrazyTwins

    Nairobi (dpa) - Sie waren die Anarchisten der Straße. Sie hießen
«Böse Buben» oder «Katzentöter» und waren grellbunt lackiert. Es
waren rollende Discos, Saunas auf Rädern, Taxis zur Hölle. Bislang
hatten die als Matatus bekannten Minibusse eingebaute Vorfahrt. Doch
nun hat die Regierung durchgegriffen. Sie hat nicht nur die
Sicherheitsbestimmungen drastisch verschärft, sondern auch intensive
Kontrollen angeordnet. Das Ergebnis: Seit Tagen herrscht auf Kenias
Straßen ein fürchterliches Verkehrschaos.

    Tausende Matatu-Fahrer, die noch nicht die vorgeschriebenen
Sicherheitsgurte installiert hatten, trauten sich aus Angst vor
Geldbußen nicht auf die Straße. Scheinbar endlose Schlangen von
Privatautos, deren Besitzer sonst den Minibus nehmen, brachten den
Berufsverkehr fast völlig zum Erliegen. Den meisten Pendlern blieb
jedoch nichts übrig, als per Anhalter zu fahren oder zu Fuß zu
gehen. «Madame, Madame, bitte nehmen Sie uns mit», riefen sie in die
offenen Autofenster derjenigen, die im Stau standen. Auf Ladeflächen
von Lastwagen standen Menschen dicht gedrängt wie bei einem
Popkonzert. «Eine Nation geht zu Fuß», titelte die Zeitung «East
African Standard» am Dienstag.

    Nach den neuen Bestimmungen dürfen Matatus nur noch 14 Passagiere
mitnehmen. Sie müssen Sicherheitsgurte haben und eine
Geschwindigkeitssperre. Außerdem sollen sie einheitlich und
ordentlich aussehen - weiß mit gelbem Querstreifen. Kurz vor dem
Stichtag am 1. Februar waren zwar die meisten Minibusse umlackiert,
doch nur etwa ein Drittel der 44 000 Wagen hatte die - wichtigeren -
Sicherheitsbestimmungen umgesetzt.

    Vielen war die Installation zu teuer, andere scheiterten daran,
dass die Nachfrage deutlich größer war als das Angebot. Die wenigen
Ausrüster, die zudem alle in der Hauptstadt Nairobi sitzen, haben
sich in den vergangenen Wochen goldene Nasen verdient. Einige von
ihnen sollen verwandtschaftliche Beziehungen zum Verkehrsminister
haben.

    So groß das Chaos derzeit ist, so dringend erforderlich war der
Paukenschlag der Regierung. In Kenia kommen nach Angaben des
Transportministeriums jährlich etwa 3000 Menschen bei Unfällen mit
Matatus ums Leben - so viele wie bei den Anschlägen vom 11.
September 2001. Bislang fuhren die Matatufahrer so schnell es nur
ging, um möglichst viele Fahrten zu machen. Eine Tour von einem
Vorort in die Innenstadt von Nairobi kostete bisher etwa 50
Eurocent. Viele Passagiere fürchten, dass sich die Fahrpreise nun
erhöhen - ungeachtet der Empfehlung der Regierung, die Preise nicht
zu ändern.

    «Die Fahrer fahren trotzdem so verrückt wie vorher», sagt Era
Vuyanzi, eine Angestellte aus Nairobi. «Am Montag bin ich gar nicht
zur Arbeit gekommen, und heute habe ich anderthalb Stunden auf eine
Matatu gewartet.» Das Fahrzeug habe zwar Sitzgurte gehabt, aber
niemand habe sie benutzt. «Die Leute treten drauf, und dann sind sie
dreckig. Außerdem sind sie eng für dicke Mamas», sagt sie.

    Verkehrsminister John Michuki zeigte sich unbeeindruckt von der
Empörung der Pendler. «Ich bin überzeugt, dass die Mehrheit der
Bevölkerung unsere Maßnahmen unterstützt», sagte er. «Die meisten
Matatu-Fahrer sind Anarchisten. Jetzt werden wir ihnen beibringen,
wie sie zu fahren haben.»

 Matatu Chaos 11.02.2004 (15:16 Uhr) CrazyTwins
Hallo,

meine Freundin wollte gestern von Ukunda nach Mombasa, nach 3 Stunden Wartezeit hat sie es aufgegeben.
Kehrseite- Taxen haben Hochkonjunktur und ziehen die Leute gnadenlos über den Tisch. Also aufpassen.

Trotzdem allen einen schönen Urlaub.
Liebe Grüße
Christine
 Re: Matatu Chaos 12.02.2004 (13:46 Uhr) Iris
hallo christine

danke für die tips, weist du was die taxifahrer momentan verlangen von ukunda nach mombasa?

ganz lieber gruss
iris

 Re: Matatu Chaos 14.02.2004 (15:12 Uhr) reinhold
> hallo christine
>
> danke für die tips, weist du was die taxifahrer momentan
> verlangen von ukunda nach mombasa?
>
> ganz lieber gruss
> iris
>

Noch ein Tipp: Ruf doch einfach mal den Omar an. Du findest ihn auf meiner Diani-Seite http://www.zitzelsberger.de/afrika/index.html. Eine SMS an +254733836337 mit deinem Taxiwunsch und er antwortet in der Regel innerhalb der nächsten Minuten. Lass dir ein Angebot machen, berufe dich auf mich (wichtig!!), und du kannst sicher sein, dass du NICHT über den Tisch gezogen wirst. Das kann er sich einfach nicht leisten, weil er darauf vertraut, dass er durch unsere Mundpropaganda langfristig im Geschäft bleibt.

Reinhold

PS: Ich bin für Rückmeldungen jeder Art dankbar.
 Re: Matatu Chaos 14.02.2004 (20:03 Uhr) Gerd Wagner
jambo Reinhold,
ich kann mir meine Meinung zu Omar einfach nicht verkneifen.
Er kann es sich scheinbar doch leisten.
Ich hatte mich im Sommer 2003 auch auf Dich und noch eine weibliche Person (weiß nicht mehr genau wer das war, hatte mir damals aber alles exakt aufgeschrieben) berufen. Aber Omar hat mich eiskalt, aufgrund meiner ungenügenden Kenntnisse der max. Preise für die Tour über den Tisch gezogen.
Wer die jeweiligen Höchstpreise für Taxifahrten o.ä. kennt kann auch beim Taxifahrer vor dem Hotel buchen.
Omar hatte mir ja damals noch Provision angeboten, falls ich ihm noch andere Touristen bringe. Auf meine Empfehlung hätte er die sicher für die Hälfte meines Preises auf Tour geschickt ??????
Wo nimmt er dann die Provision für mich her????
Du bekommst sicher immer gute Angebote, es sind ja unter den  sich auf dich berufenden immer auch ein paar Deppen wie ich dabei.
Tut mir leid, aber ich werde mich in Zukunft auf niemanden mehr berufen und bei Omar selbst bei Superangeboten nicht mehr buchen oder ein Taxi bestellen.
Trotzdem noch ein schönes Wochenende miteinander

kwaheri  Gerd
 Re: Matatu Chaos 15.02.2004 (19:39 Uhr) Reinhold
> jambo Reinhold,
> ich kann mir meine Meinung zu Omar einfach nicht
> verkneifen.
> Er kann es sich scheinbar doch leisten.
> Ich hatte mich im Sommer 2003 auch auf Dich und noch eine
> weibliche Person (weiß nicht mehr genau wer das war,
> hatte mir damals aber alles exakt aufgeschrieben)
> berufen. Aber Omar hat mich eiskalt, aufgrund meiner
> ungenügenden Kenntnisse der max. Preise für die Tour über
> den Tisch gezogen.

Lieber Gerd, eigentlich dachte ich, das Thema sei erledigt. Aber wenn nicht, dann hier etwas zur Klarstellung:
1. Es gehört schlichtweg zur Pflicht, sich vor einer Buchung, Bestellung, sonstigen Transaktion mehrere Informationen zu besorgen. Dann kann man a) verhandeln, b) das für sich Günstigste aussuchen. So viel dazu.

2. Zu deinen "schlechten" Erfahrungen mit Omar: Ich habe ihn darauf angesprochen und mir den Vorfall aus seiner Sicht schildern lassen. Die Buchung, die du bei ihm vorgenommen hast bezog sich auf dich, also auf eine Person mit einem Preis von 3600 KSh. Die Vergleichsbuchung, die dich so ärgert, bezog sich auf eine Gruppe mit sechs Personen und daher einem Preis von 3000 KSh/ Person. Ich denke, er hat sich da ganz normal und auch richtig verhalten. Immerhin ging es da auch um einen Transfer, der eben für eine Person mehr kostet als für jeden Einzelnen in einer Gruppe. Du kannst das natürlich sehen wie du willst, aber ich finde deinen Vorwurf des "über den Tisch ziehens" übertrieben und unpassend.
3. Ich habe an Weihnachten bei Omar eine Buchung gemacht, an der wir zu viert, (darunter auch Christine und Norbert) teil genommen haben. Das war nicht billiger, als wenn ich das Ganze über TUI mit meinen 5% gemacht hätte. Aber, es war auch nicht teurer als der Normalpreis. Da habe ich es lieber mit Omar gemacht. Und es hat super geklappt!
4. Wir können uns natürlich über Beachboys aufregen. Aber wir müssen auch anerkennen, dass die schließlich davon leben müssen und dass Cleverness zum Überleben gehört.
5. Zur Provision: Ich kriege nichts davon! Allerdings weiß Omar, dass ich mich auf ihn verlasse. Und er wird den Kunden, die durch oder über mich kommen, sicher kein schlechtes Angebot machen. So einfach ist das. Und das mit deinem Fall dürfte ich ja hiermit hoffentlich ausreichend und abschließend geklärt haben.

> Wer die jeweiligen Höchstpreise für Taxifahrten o.ä.
> kennt kann auch beim Taxifahrer vor dem Hotel buchen.
> Omar hatte mir ja damals noch Provision angeboten, falls
> ich ihm noch andere Touristen bringe. Auf meine
> Empfehlung hätte er die sicher für die Hälfte meines
> Preises auf Tour geschickt ??????
> Wo nimmt er dann die Provision für mich her????

Wie gesagt, durch Zusammenlegung von Einzelbuchungenn zu Gruppen kann er günstiger arbeiten. Kennst du das nicht auch aus unserer Geschäftswelt?

> Du bekommst sicher immer gute Angebote, es sind ja unter
> den  sich auf dich berufenden immer auch ein paar Deppen
> wie ich dabei.

Tut mir leid, das hast du gesagt. Trotzdem, s.o.

> Tut mir leid, aber ich werde mich in Zukunft auf
> niemanden mehr berufen und bei Omar selbst bei
> Superangeboten nicht mehr buchen oder ein Taxi bestellen.

Mach das einfach so, dann kannst du diese Diskussion nun beenden.

> Trotzdem noch ein schönes Wochenende miteinander

Auch so.
Reinhold

>
> kwaheri  Gerd
 Re: Matatu Chaos 16.02.2004 (12:52 Uhr) Gerd Wagner
Hallo Reinhold,

Omar hat hier einiges verwechselt oder schlichtweg gelogen.
Ich habe exakt 4000,- KSH bezahlt und von einem Preisvergleich mit einer 6er Gruppe weiß ich auch nichts. Meine Preisvergleiche habe ich gemacht, nachdem sich die ca 30-35 Personen (auf 2 Schiffe verteilt) an Land ausgiebig über die Preise unterhielten. Da waren Gruppen, Paare und Einzelpersonen wie ich dabei. Auch die Einzelpersonen haben weit weniger gezahlt als ich (gleiche Tour, Transfer usw.)
Das eigentliche Ärgernis aber war die Reaktion von Omar als ich ihm sagte ich wäre der teuerste Gast an Bord gewesen.
Er bot mir als Entschädigung (wofür, wenn es doch o.k. war?) Superpreise für evtl. weitere Touren und Provision (in bar) für gelieferte Touristen an (auch für Einzelpersonen).
Wenn ich jemanden empfehle, dann weil ich zufrieden war und nicht weil ich eine Provision kassiere !!!
Ich weiß nicht was das mit unserer Geschäftswelt zu tun hat?
Ich verar... keine anderen Touristen für eine Provision.
Natürlich war ich selbst Schuld und des Geldes wegen lohnt eine Diskussion sowieso nicht. Aber ich bin der Meinung es ist wichtig auch solche negativen Erfahrungen (in dem Fall mit Omar) weiterzugeben. Ich weiß, du kennst die Geschichte schon, aber eben vielleicht doch nicht so genau.

Für Rückmeldungen jeder Art bist du dankbar, aber scheinbar nur für positive.


Kwaheri Gerd
 Re: Matatu Chaos 17.02.2004 (10:14 Uhr) Reinhold
Danke Gerd, diese exakte Information hätte ich schon viel früher brauchen können.

BTW: Ich bin für ALLE Informationen dankbar! Schließlich hänge ich mich für Omar ja ganz schön aus dem Fenster und möchte das auf einigermaßen fundierter Grundlage tun. Ich betrachte das auch als einen Beitrag zur Hilfe zur Selbsthilfe.

Reinhold
 Re: Matatu Chaos 17.02.2004 (12:55 Uhr) Gerd Wagner
Jambo Reinhold,
find ich natürlich gut,daß du dich für Omar einsetzt. Schließlich warst du immer zufrieden und andere ja auch.
Er hat mir weder den Urlaub versaut, noch finanziell ruiniert.
Aber ich habe ihm versprochen, daß er ne negative Kritik von mir bekommt. Das habe ich ja getan (zum 2.mal) und nun werde ich ein paar Gänge runterschalten und mich aus der Angelegenheit raushalten.
Ich hoffe zukunftig kommen nur noch positive Rückmeldungen, denn das mit mir war sicher die Ausnahme.

Noch eine schöne Woche !

Kwaheri  Gerd
 Re: Matatu Chaos 14.02.2004 (18:49 Uhr) CrazyTwins
was die taxifahrer momentan
> verlangen von ukunda nach mombasa?
>
> ganz lieber gruss
> iris
>

Liebe Iris,

Du kennst es ja selbst, die Versuche gehen bis 3.000 KSH, ich denke aber mehr als 1000KSH bis  1500 KSH sollte niemand zahlen.
Die Matatusituation soll sich aber wieder etwas entspannt haben.
Bis Du in Kenya bist, ist sicher wieder alles im grünen Bereich.

Genießt den Abend noch, liebe Grüße
Christine
 Re: Matatu Chaos 18.02.2004 (20:31 Uhr) Susanne Berty
Hallo,
habe den Dialog wg. Matatu und Preisen verfolgt.
Ich biete euch an, wenn ich ab Freitag (20.02.3004) in Ukunda bzw. am Diani Beach bin, eine kleine Info über die Situation vor Ort zu senden. Da ich event. 2 x mit dem Taxi fahren werde, bin ich mal gespannt, wie hoch die erstgenannten Preise sein sollen.
Im Safari (Alliance) ist ein Internetanschluss. Dort werde ich mich einklinken.

Liebe Grüße an alle
Susanne
 Re: Matatu Chaos 18.02.2004 (21:19 Uhr) Felixs
Hallo Susanne,

das finde ich wirklich toll von dir, dass du uns hier ganz "aktuell" informieren möchtest! Das interessiert sicher viele hier! Asante sana!

Schönen Urlaub und liebe Grüße,
Marion
 Re: Matatu Chaos 28.02.2004 (18:09 Uhr) bibikipepeo
> Hallo zusammen
Bin seid dem 25.Feb.zurück und habe das Chaos miterlebt.
Sämtliche Matatus wurden eingezogen und standen an den Polizeistationen. Am anderen Tag kamen fast alle Angestellten zu spät an den Arbeitsplatz. Grund war alle Matatufahrer und Beifahrer mußten Uniformen tragen.Da sie aber es nicht geglaubt haben wurden sie stillgelegt.
Seid September 2003 wußten sie von Sicherheitsgurten und Uniformen.Aber sie haben es nicht geglaubt das Kibaki durchgreifen würde.
Gruß bibikipepeo
www.bibikipepeo.de
 Matatu Chaos 28.02.2004 (20:11 Uhr) CrazyTwins
Hallo,

hier findet ihr zum Thema die Ausführungen von Marliese Weimer.

[Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]

Wie ich finde, trifft sie den Nagel auf den Kopf.
Schönen Sonntag wünscht
Christine

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