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 Potsdamer Geologen forschen in Südafrika 09.09.2003 (10:25 Uhr) CrazyTwins

    Potsdam/Pretoria (ddp-lbg). Geologen des Geoforschungszentrums
Potsdam befinden sich derzeit zu einem fünfwöchigen Trainingskurs in
Südafrika. Unter dem Titel «Seismologie, Gefährdungseinschätzung und
Reduzierung des Erdbebensrisikos» gibt es Vorlesungen, praktische
Übungen, Workshops und Exkursionen, sagte ein Sprecher des Zentrums
am Montag in Potsdam. Dazu besichtigen die Experten die tiefsten
Goldgruben der Erde, den höchsten Staudamm Afrikas in Lesotho und
zwei von Meteoriten gerissene Krater.

    Während des Kurses werden die insgesamt 32 Forscher und Techniker
unter anderem die Ursachen von Erdbeben und Vulkanausbrüchen sowie
von seismologischen Erschütterungen und Schäden in Bergbau- und
Staudammgebieten untersuchen. Neben den Deutschen nehmen
Wissenschaftler aus Algerien, Frankreich, Kenia, Malawi, Norwegen,
Österreich, Slowenien und Südafrika an dem Kurs teil.

    Seit 1980 haben mehr als 570 Teilnehmer aus 90 erdbebengefährdeten
Entwicklungsländern im UNESCO-Programm für Aus- und Weiterbildung an
den Kursen des Geoforschungszentrums teilgenommen. Auch dieser
Trainingskurs wird sowohl von dem Potsdamer Forschungszentrum, der
UNESCO, dem Rat der Geowissenschaften, dem Auswärtigen Amt der
Bundesrepublik als auch durch die Internationale Assoziation für
Seismologie und Physik des Erdinneren und das Büro der Vereinten
Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten
finanziert.




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