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 zurück vom Boko Boko! 19.07.2002 (13:11 Uhr) Jörg Reinecke
Jambo Kenyafreunde,

ich melde mich nach einem Monat Afrika pur wieder zurück.
Natürlich hat nur weniges so geklappt wie wir es geplant hatten aber schön war es immer. Unsere 12 tägige Safari mit unserem Land Rover in den Nakuru Park und die Masai Mara, bescherte uns neben erfolgreich jagenden Geparden, Löwen die sich mit Hyänen ein Gnu teilten, einen Getriebeschaden und einen Ausfall der Dieselpumpe. Aber auch wenn die meisten Mechaniker nur einen Schraubenzieher haben, reparieren können sie alles. Es braucht halt nur ein bischen Zeit, aber was ist Zeit in Afrika?

Ein Tip für alle Selbstfahrer ist das Mara Springs Camp (in der Nähe des Sekenani Gate).
Wer Infos über das Camp haben möchte, mailt mich einfach an oder schaut demnächst auf www.safari-wangu.de vorbei.

Im Tsavo (Ost) werden am Aruba Dam die alten Bandas abgerissen und eine Lodge gebaut. Wer mit dem Zelt unterwegs ist, sollte neben dem Ndololo Camp übernachten.
Der Tsavo Ost hat von den teilweise starken Regenfällen mal wieder (fast) nichts abbekommen.

Mombasa ist um einiges ordentlicher und übersichtlicher geworden (wird evtl. nicht jedem gefallen), viele Verkaufsstände sind verschwunden, im City bereich zahlt man für das Parken jetzt 40,-KSH (Tageskarte), dafür bekommt man aber auch mal Parkplätze nicht nur in der dritten Reihe.

Viele der ,ohnehin illegalen, Snakefarmen wurden geschloßen. An der Südküste am Ende der Diani Beach, wurde der "Kijiji Reptilienpark" auf dem Gelände des Boko Boko, mit Zustimmung des KWS,  ausgebaut, die schöne Anlage, ist was Reptilien angeht, die erste Adresse an der Südküste und einen Besuch wert. (Infos auch auf www.african-python.de)

Die Strände waren Ende Juni immer noch wie leergefegt, der Wasserstand ungewohnt hoch (bei Flut) und das Wetter endlich mal wieder wie es sich für die Jahreszeit gehört. Es war sonnig warm, mit starken Winden. Die Nächte waren mit 20 Grad angenehm.

Wilderei, gehört leider immer noch nicht der Geschichte an. Am härtesten traf es mich als Daphne Sheldrick mir erzählte das eines der älteren, von ihr aufgezogenen, Nashörner (Magneta) vor wenigen Monaten erschossen wurde.
Unsere gesammelte Spende von fast 2000,- Euro, wird für die Aufklärung der Bevölkerung verwand werden.

So das war ein kleiner Überblick mit einigen "news".

kwaheri tutaonana

Jörg
www.bokoboko-kenya.de

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