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 4 Kenia-Hotels in Flammen 02.09.2003 (06:57 Uhr) Ngini
Bildonline 2.,2003

4 Kenia-Hotels in Flammen -
Urlauber flohen barfuß


Mombasa - Rauch und Flammen in einer Hotelanlage am Shanzu-Strand bei Mombasa! 1000 Kenia-Touristen, die meisten aus Deutschland und der Schweiz, flohen aus vier brennenden Gebäuden.

Viele Urlauber mussten Gepäck und Papiere zurücklassen, rannten barfuß ins Freie. Bundeswehr-Soldaten, die für den Anti-Terror-Einsatz "Enduring Freedom" in Kenia stationiert sind, brachten die Touristen in Ersatz-Unterkünfte.


Angaben zu Toten und Verletzten machte die Polizei gestern Abend nicht.


Ursache des Feuers: Möglicherweise Brandstiftung. Letztes Jahr gingen zwei konkurrierende Nachtklubs in Flammen auf. Die vier Hotels werden alle vom African Safari Club betrieben.


 Re: 4 Kenia-Hotels in Flammen 02.09.2003 (10:03 Uhr) gizzmo112
Hallo zusammen,

ist ja schrecklich was man da schon am Morgen lesen muss! Ich waere fuer genaue Infos dankbar, da ich in drei Wochen eigentlich eine Reise ins  Kasr Al Bahar antreten wollte und jetzt nicht weiss ob dies ueberhaupt noch zu stande kommen wird!
Wenn jemand Infos zur Lage vor Ort hat, kann er sie mir immer mitteilen.

Merci, Stefan
 Re: 4 Kenia-Hotels in Flammen 02.09.2003 (10:12 Uhr) CrazyTwins
 Re: 4 Kenia-Hotels in Flammen 02.09.2003 (10:38 Uhr) gizzmo112
Jo, das hab ich auch schon gelesen, hab nur gedacht vielleicht weiss jemand schon mehr.
 Re: 4 Kenia-Hotels in Flammen 02.09.2003 (10:53 Uhr) CrazyTwins

    Wien (dpa) - Der durch einen Brand zerstörte Hotelkomplex bei
Mombasa ist von rund 170 Touristen in Österreich gebucht worden.
Davon waren etwa 100 Österreicher, der Rest stammt aus den östlichen
Nachbarländern, sagte eine Sprecherin des größten österreichischen
Veranstalters von Afrika-Reisen der Nachrichtenagentur APA in Wien.
Alle Gäste, die in Österreich gebucht hatten, sind demnach wohlauf.

    Zur Stunde seien die von ihrem Unternehmen betreuten Gäste dabei,
in den Brandruinen nach unversehrt gebliebenen persönlichen
Gegenständen zu suchen. Die betroffenen Urlauber seien in
anderen Hotels untergebracht worden. Zur weiteren Vorgehensweise
meinte die Sprecherin: «Wir kümmern uns jetzt vor allem darum, dass
unsere Gäste zu ihren Sachen - vor allem Pässe, Kleidung etc. -
kommen.»



 Re: 4 Kenia-Hotels in Flammen 02.09.2003 (10:55 Uhr) CrazyTwins

   Potsdam/Kenia (dpa) - Bei dem Großbrand in vier Hotels in der
kenianischen Touristenmetropole Mombasa haben 40 dort stationierte
Bundeswehrsoldaten bei der Evakuierung geholfen. Sie stellten acht
kleine Busse für den Transport zur Verfügung und überprüften die
Gästelisten, um sicherzustellen, dass niemand mehr in den Flammen
ist, sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos in Potsdam am
Dienstag auf dpa-Anfrage. «Kein Soldat musste ins Feuer springen.»

    Die Soldaten gehören zum Verband der rund 130 Marineflieger, die
im Rahmen der internationalen Terrorbekämpfung «Enduring Freedom» in
Mombasa stationiert sind. Allerdings soll der Stützpunkt zum Ende
dieses Monats aufgelöst werden, um Ressourcen zu sparen. Eines der
drei Seefernaufklärungsflugzeuge «Breguet Atlantic» soll zum
französischen Stützpunkt nach Dschibuti verlegt werden, wo auch
deutsche Seestreitkräfte stationiert sind.




 Re: 4 Kenia-Hotels in Flammen 02.09.2003 (12:08 Uhr) miggi30
Saniert der ASC jetzt schon warm?
 Re: 4 Kenia-Hotels in Flammen 02.09.2003 (12:55 Uhr) DirkK
Auf den Seiten des ASC gibt's noch keine Infos dazu.

Schlafen die noch?

Gruß
Dirk
 Re: 4 Kenia-Hotels in Flammen 02.09.2003 (13:33 Uhr) gizzmo112
Die haben wohl momentan andere Probleme...
 Re: 4 Kenia-Hotels in Flammen 04.09.2003 (18:19 Uhr) CrazyTwins


    Nairobi (dpa) - Ein Kurzschluss war die Ursache für den Großbrand
in vier Hotels an der kenianischen Küste. «Im Zimmer eines
italienischen Touristen waren die Leitungen defekt», sagte ein
Polizeisprecher am Mittwoch in Mombasa weiter. Der Mann habe den
Schaden der Hotelleitung gemeldet, doch das Feuer sei nicht mehr
aufzuhalten gewesen. Mehr als 600 Urlauber, darunter etwa die Hälfte
aus Deutschland, konnten rechtzeitig in andere Hotels gebracht
werden. Der Brand war am Montagabend ausgebrochen. Am Mittwoch flogen
etwa 230 Gäste von Mombasa ab.

     Die genaue Zahl der betroffenen deutschen Touristen steht nach
Informationen der Deutschen Botschaft in Nairobi noch immer nicht
fest. «Einige waren zwischendurch auf Safari und sind jetzt erst
wieder an die Küste zurück gekommen», sagte Botschafter Bernd Braun.
Es seien aber weniger Dokumente in Flammen aufgegangen als zunächst
befürchtet. «Nur in einem der vier Hotels sind die Unterlagen
verbrannt», sagte er.

    Die Schadenshöhe ist nach Angaben des Schweizer Veranstalters
African Safari Club noch unbekannt. Touristen, die diese Hotels
bereits gebucht hätten, könnten in anderen Häuser untergebracht
werden, sagte eine Mitarbeiterin.

    Bei der Evakuierung der brennenden Hotels hatten 40
Bundeswehrsoldaten geholfen. Sie gehören zu den in Mombasa
stationierten Marinefliegern, die demnächst nach Dschibuti verlegt
werden sollen. Die Soldaten hatten das Feuer von ihrer etwa sechs
Kilometer entfernten Unterkunft aus entdeckt. Sie stellten unter
anderem Kleinbusse zur Verfügung, um die Gäste des Shanzu Holiday
Resorts auf benachbarte Hotels zu verteilen.

    In Kenia wird unterdessen Kritik an der Bauweise der Hotels laut.
Zahlreiche Anlagen an der Küste sind mit leicht brennbarem Palmstroh
gedeckt. Die kenianische Touristenbehörde bemängelte die
Bauvorschriften. «Die Regierung muss bald gesetzlich regeln, wie
Hotels gebaut werden dürfen», sagte der Vorsitzende Raymond Matiba.
Lokale Medien werfen den Hotels in der Küstenregion außerdem vor,
den Brandschutz zu vernachlässigen. Nach einer kürzlich
veröffentlichen Untersuchung hätten knapp 30 Prozent keine
Feuerlöscher. Zudem sei das Personal nicht entsprechend ausgebildet,
schreibt die Zeitung «Daily Nation».

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