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 News aus Kenia 11.02.2003 (16:48 Uhr) CrazyTwins
    Nairobi (dpa) - Ein deutscher Entwicklungshelfer ist in der
kenianischen Hauptstadt Nairobi erschossen worden. Der Mitarbeiter
der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) sei am
Sonntagabend bei einem bewaffneten Überfall ums Leben gekommen, sagte
eine GTZ-Sprecherin am Dienstag in Nairobi. «Alle bisher bekannten
Umstände sprechen für einen Raubmord», sagte sie.

    Der 57-jährige gebürtige Reichensteiner war gegen 20.00 Uhr
Ortszeit (18.00 Uhr MEZ) in seinem Wagen vor dem Tor seines
Grundstücks von zwei bewaffneten Männern abgefangen worden. Die
Gangster hätten Geld und Mobiltelefon gefordert. Da die Männer
Kisuaheli sprachen, habe es vermutlich Verständigungsprobleme
gegeben, die zu den Schüssen führten, berichteten Zeuginnen. Der Mann
starb auf dem Weg ins Krankenhaus.

    Er betreute seit 1994 zwei Landwirtschaftsprojekte für die GTZ in
dem ostafrikanischen Land. Der 57-Jährige, der vor seinem Umzug nach
Kenia in München lebte, hinterlässt eine Frau und einen erwachsenen
Sohn.

    Bereits im März 1998 war ein GTZ-Mitarbeiter in Nairobi ermordet
worden. Der Entwicklungshelfer war ebenfalls vor einer
Grundstückseinfahrt in seinem Wagen erschossen worden. Der Verdacht,
dass es sich bei der Tötung des Forstspezialisten um einen politisch
motivierten Auftragsmord handelte, wurde in Ermittlerkreisen nie ganz
ausgeräumt.

    In dem jetzigen Fall könne ein derartiger Verdacht jedoch völlig
ausgeschlossen werden, erklärte die GTZ-Sprecherin. Alles deute
darauf hin, dass der Mann der weit verbreiteten Alltagskriminalität
in der kenianischen Hauptstadt zum Opfer gefallen sei.
dpa
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Gruß
Christine
 News aus Kenia 15.02.2003 (19:08 Uhr) CrazyTwins
Nairobi (dpa) - Die neue kenianische Regierung will eine
Wahrheits- und Versöhnungskommission bilden. Nach dem Vorbild
Südafrikas und Nigerias soll die Kommission
Menschenrechtsverletzungen unter dem Regime des im Dezember aus dem
Amt geschiedenen Präsidenten Daniel arap Moi untersuchen. «Rache,
Beschuldigungen und Vergeltung werden diesem Land nicht helfen»,
sagte der Minister für Straßenbau, öffentliche Arbeiten und
Wohnungsbau, Raila Odinga, am Donnerstagabend nach einem Besuch
ehemaliger Folterkammern in der Hauptstadt Nairobi.

    «Deshalb werden wir eine Wahrheits- und Versöhnungskommission
einsetzen. Wir müssen die Menschen dieses Landes versöhnen.» Odinga,
der in Deutschland studiert hat, war unter der Moi-Regierung selbst
zweimal als Regierungskritiker inhaftiert und gefoltert worden.
Menschenrechtsorganisationen gehen davon aus, dass in den 80er und
beginnenden 90er Jahren bis zu 2000 Kenianer in den Folterkellern der
Regierungspartei misshandelt wurden. Viele von ihnen überlebten
nicht.
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Nairobi (sid) Die `U17"-Fußball-Nationalelf Kenias ist von
Sportminister Najib Balala kurzerhand aufgelöst worden. Bei
Nachforschungen hatte das Ministerium herausgefunden, dass rund 40
Prozent der Spieler bei den vergangenen Partien um die
Afrikameisterschaft mit einem falschen Pass die Altersbeschränkung
umgangen hatten. Gleichzeitig schickte Balala ein
Entschuldigungsschreiben an den Fußball-Weltverband Fifa. Kenia
hatte bei der Afrikameisterschaft überraschend Turnierfavorit Ghana
ausgeschaltet.
141328 feb 03

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Kurze Frage- seid Ihr überhaupt an Infos dieser Art interessiert?
Gruß
Christine
 Re: News aus Kenia 15.02.2003 (20:14 Uhr) Nicole1
Hallo Christine.

also ich bin auf jeden Fall interessiert. Den East African Standard in englischer Sprache zu lesen finde ich doch immer recht anstrengend. Da kommen mir deine News auf deutsch doch sehr gelegen :-)

Liebe Grüße
Nicole
 Re: News aus Kenia 16.02.2003 (11:35 Uhr) Samaki
> Kurze Frage- seid Ihr überhaupt an Infos dieser Art
> interessiert?
> Gruß
> Christine
Aber ja doch !

Samaki
 Re: News aus Kenia 16.02.2003 (12:11 Uhr) Högi
> Jambo Christine
Ich finde Deine Infos sehr interessant.Ich reise seit 30 Jahren jedes Jahr nach Kenya,(meistens an die Nordküste).
Darum bin ich dir dankbar für alle Infos über Neuigkeiten
in Kenya.
Vielen Dank für Deine Bemühungen und alles Gute.
Peter
 Re: News aus Kenia 16.02.2003 (12:52 Uhr) Felixs
Jambo Christine,

vielen Dank für Deine Mühe, dass wir hier mit Deinen News auf dem Laufenden gehaltem werden.
Nur weiter so!

Schönen Sonntag und liebe Grüße
Marion
 Re: News aus Kenia 17.02.2003 (07:46 Uhr) Reinhold
Jambo Christine,
danke für die Infos. Bitte mach weiter. Das mit den PCs schaut gut aus. In ein paar Wochen wird es soweit sein.

Viele Grüße Reinhold
 Re: News aus Kenia 17.02.2003 (21:47 Uhr) deejayforever
Hallo Christine,

auf jeden Fall.

Asante sana

Deejayforever
 Re: News aus Kenia 18.02.2003 (19:57 Uhr) Nuru
>Liebe Christine,

ich finde es ehrlich toll, dass du diese Infos weitergibst.
Denn dann bleibt man doch auf dem Laufendem und muss nicht alles übersetzen, was man sich sonst so aus dem Internet rauspickt.

Und alle Kenia-Reisenden denke ich finden das interessant.

Danke für deine Mühe.

Susanne






Nairobi (dpa) - Die neue kenianische Regierung will eine

> Wahrheits- und Versöhnungskommission bilden. Nach dem
> Vorbild
> Südafrikas und Nigerias soll die Kommission
> Menschenrechtsverletzungen unter dem Regime des im
> Dezember aus dem
> Amt geschiedenen Präsidenten Daniel arap Moi untersuchen.
> «Rache,
> Beschuldigungen und Vergeltung werden diesem Land nicht
> helfen»,
> sagte der Minister für Straßenbau, öffentliche Arbeiten
> und
> Wohnungsbau, Raila Odinga, am Donnerstagabend nach einem
> Besuch
> ehemaliger Folterkammern in der Hauptstadt Nairobi.
>
> «Deshalb werden wir eine Wahrheits- und
> Versöhnungskommission
> einsetzen. Wir müssen die Menschen dieses Landes
> versöhnen.» Odinga,
> der in Deutschland studiert hat, war unter der
> Moi-Regierung selbst
> zweimal als Regierungskritiker inhaftiert und gefoltert
> worden.
> Menschenrechtsorganisationen gehen davon aus, dass in den
> 80er und
> beginnenden 90er Jahren bis zu 2000 Kenianer in den
> Folterkellern der
> Regierungspartei misshandelt wurden. Viele von ihnen
> überlebten
> nicht.
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> Nairobi (sid) Die `U17"-Fußball-Nationalelf Kenias ist
> von
> Sportminister Najib Balala kurzerhand aufgelöst worden.
> Bei
> Nachforschungen hatte das Ministerium herausgefunden,
> dass rund 40
> Prozent der Spieler bei den vergangenen Partien um die
> Afrikameisterschaft mit einem falschen Pass die
> Altersbeschränkung
> umgangen hatten. Gleichzeitig schickte Balala ein
> Entschuldigungsschreiben an den Fußball-Weltverband Fifa.
> Kenia
> hatte bei der Afrikameisterschaft überraschend
> Turnierfavorit Ghana
> ausgeschaltet.
> 141328 feb 03
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> Kurze Frage- seid Ihr überhaupt an Infos dieser Art
> interessiert?
> Gruß
> Christine
 Re: News aus Kenia 16.02.2003 (20:36 Uhr) CrazyTwins

Nairobi (epd). In Uganda werden zwei Aids-Impfstoffe an 50
Freiwilligen getestet. Die Seren seien die einzigen in der
Erprobungsphase am Menschen, die sich gegen den in Ostafrika
verbreiteten HI-Virus (Subtyp A) richteten, berichtete der
UN-Informationsdienst IRIN am Mittwoch.

Die Substanzen enthielten keine Aids-Viren und könnten keine
HIV-Infektion auslösen, erklärten Wissenschaftler der «International
Aids Vaccine Initiative», die die Tests zusammen mit dem ugandischen
Virusforschungsinstitut leiten. Sie würden an gesunden Personen
erprobt. Die Tests seien vom UN-Aids-Programm und den ugandischen
Behörden gebilligt.

Die von englischen und kenianischen Wissenschaftlern entwickelten
Impfstoffe beruhen den Angaben zufolge einmal auf einer DNA-Formel
und zum anderen auf einem abgeschwächten Pockenvirus. Sie sollen das
menschliche Immunsystem anregen, Zellen zu erzeugen, die
HIV-infizierte Zellen zerstören können. Die Forscher bauen dabei auf
die Entdeckung, dass einige Prostituierte in Kenia eine gewisse
Immunität gegenüber Aids-Viren aufweisen.

In Europa und den USA tritt Subtyp B des Aids-Virus auf. Den
Wissenschaftlern ist noch nicht klar, ob für die Subtypen A und B
verschiedene Impfstoffe notwendig sein werden. Weitere Tests laufen
in Kenia und Großbritannien. (01509/12.2.03)



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Danke für das Feedback, dann werde ich also weiter machen:-)
Gruß
Christine





 Re: News aus Kenia 17.02.2003 (10:18 Uhr) Iris
liebe christine

mach weiter so!!!

lieber gruss
iris
 Re: News aus Kenia 17.02.2003 (11:40 Uhr) Tilla
> liebe christine
>
> mach weiter so!!!
>
> lieber gruss
> iris


Danke für die Informationen, liebe Christine.
Grüße Tilla

Dies ist ein Beitrag aus dem Forum "Kenya-Forum". Die Überschrift des Forums ist "Kenya-Forum".
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